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Irak: Minderheiten in Gefahr
Ein Land kommt nicht zu Ruhe. Unverändert warnt das Auswärtige Amt vor Reisen in den Irak und empfehlt deutschen Staatsangehörigen, das Land zu verlassen. Denn trotz einer teilweise verbesserten Sicherheitslage (und einigen, eher “ruhigen” Provinzen) bleibt ein Aufenthalt in Irak gefährlich, finden nach wie vor immer noch mehrere hundert Menschen im Monat den Tod. Nicht nur bei großen, aufsehenerregenden Anschlägen, sondern ebenso abseits der laufenden Fernsehkameras.
So weist Amnesty International auf die nach wie vor heikle Stellung von Frauen und Mädchen in dem Land hin: “Wenn Frauen gegen traditionelle Moralvorstellungen verstoßen, kommt es immer wieder zu so genannten Ehren-Verbrechen … bis hin zum Mord durch Familienmitglieder”, zieht Irak-Experte Carsten Jürgensen eine traurige Bilanz. Diesen Beitrag weiterlesen »
Todesstrafe auch im Irak gang und gäbe
Als die Menschenrechtsorganisation “Amnesty International” Ende März die Todesstrafenstatistik für das Jahr 2009 vorstellte, wurde besonders die Regierung in Peking aufgefordert, Todesurteile und Hinrichtungen nicht länger als Staatsgeheimnis zu behandeln: “Die chinesische Regierung behauptet, dass immer weniger Hinrichtungen stattfinden.
Wenn das stimmt, warum verheimlichen die Behörden, wie viele Menschen zum Tode verurteilt und hingerichtet wurden? Warum hütet Peking die Zahlen wie ein Staatsgeheimnis?”, klagte Oliver Hendrich, Experte zur Todesstrafe von Amnesty International in Deutschland. “Zahlen, die nur aus öffentlich zugänglichen Informationsquellen stammen, erfassen nicht das wahre Ausmaß der Todesstrafe in China.” Diesen Beitrag weiterlesen »
Amnesty International fordert Abschaffung der Todesstrafe im Irak
Im Irak warten immer noch viele Menschen auf ihre Hinrichtung, insgesamt sind es sogar um die tausend Menschen. Insider berichten zudem auch, dass pro Woche rund 15 Menschen im Irak durch Exekution hingerichtet werden. Diesen Beitrag weiterlesen »
